Wissenschaftliche Begleitung MSH
Aktion Mensch Stiftung

Seit dem 1. August 2016 fördert die Aktion Mensch Stiftung die Verbreitung einer „Schule für alle“ in drei Modellregionen.

30 Schulen werden in jeder Region auf ihrem Weg zu einer inklusiven Schulentwicklung unterstützt.

Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet durch die  Medical School Hamburg (MSH) .

Drei regionale Koordinierungsstellen wirken im Projekt mit:

  • IN VIA Kath. Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit für die Diözese Osnabrück e.V. – Homepage
  • Caritasverband für das Bistum Essen e.V. – Homepage
  • IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit in der Erzdiözese Freiburg e.V.  – Homepage
  • Modellregion

  • Projektleitung Modellregion

  • AKTUELLES

Ida Mohring
Projektkoordinatorin Modellregion Niedersachsen
E-Mail: mohring[atnospam]invia-quakenbrueck.de
Tel. 05431 904190

Das 2. Netzwerktreffen  findet statt am
24. April 2018 .

Einladung zum 2. Netzwerktreffen:
online
, Download

Pressemeldung: Das Projekt bietet eine Schulung in der inklusiven Methode des „Klassenrates“

zum Zeitungsartikel des 1. Netzwerktreffens

Martin Stockmann
Projektkoordinator Modellregion Nordrhein-Westfalen
E-Mail: martin.stockmann[atnospam]caritas-essen.de
Tel. 0201 810 28-114

Das 2. Netzwerktreffen findet am Montag, den 23. April 2018 von 12:30 – 17:00 Uhr statt im Haus des Caritasverbandes für das Bistum Essen e.V., Am Porscheplatz 1, 45127 Essen.

Einladung zum 2. Netzwerktreffen: Download Flyeronline

Katharina Walter
Projektkoordinatorin Modellregion Baden-Württemberg
E-Mail: katharina.walter[atnospam]invia-freiburg.de
Tel. 0761 21113-42

Das 2. Netzwerktreffen findet am Dienstag, 27. Februar 2018 von 14:00 – 17:30 Uhr in der Lessingschule (ZiBB), Lessingstr. 1 in Freiburg statt.

Einladung zum 2. Netzwerktreffen

Download zum 1. Netzwerktreffen: Zusammenfassung, Photodokumentation
Online-Dokumentation

Sie setzen das Projekt in ihrer Region mit gezielten Aktionen um:

  • Aufbau regionaler, multiprofessioneller Kooperationen mit der Methode des Community Organizing
  • Gewinnung von Schulen, die sich hin zu einer „Schule für alle“ entwickeln wollen
  • Unterstützung der Schulen bei der Bildung von Schulverbünden
  • Beteiligung von Kindern und Jugendlichen
  • Aktivitäten zur Verstetigung einer Schule für Alle wie politisches Lobbying und Öffentlichkeitsarbeit zur Haltungsänderung

Die Modellregionen knüpfen mit kreativen Ansätzen an die Ziele des Bundesnetzwerkes „Schule für alle‘“ an.

So wirkt das Projekt bundesweit und regional:

Die regionalen Akteur/-innen bringen ihre Erfahrungen und Erfolge  in das Bundesnetzwerk ein und unterstützen damit das Anliegen einer bundesweiten Verbreitung einer „Schule für alle“. Das Bundesnetzwerk berät und unterstützt die Modellregionen und erprobt seine Ideen und Aktionen vor Ort.