Ich engagiere mich für eine Schule für alle, weil …

„…ich nach 40 Jahren als Lehrer an Gesamtschulen noch einmal für eine Veränderung im öffentlichen Bewusstsein kämpfe, um die „‚Eine Schule für Alle“ endlich voranzubringen.
Gerd-Ulrich Franz, Vorsitzender der GGG (Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule)

„…mir die Inklusion nicht nur in Hamburg wichtig ist, sondern auch auf Bundesebene eine zentrale Rolle spielen soll, damit alle Schüler in ganz Deutschland den gleichen Standard bekommen.
Liam Zergjenah, Landesvorsitzender, Bundesdelegierter der Schülerkammer Hamburg

„…Menschen, die in dem System der Schule inbegriffen sind, ansonsten nicht als Menschen mit all ihren Fähigkeiten, aber auch Schwächen akzeptiert und gezielt gefördert werden können“.
Christin Godt, Landesschülervertretung der Gymnasien Schleswig-Holstein

„…ich nicht verstehe, dass ein Industrieland wie Deutschland in seinem Bildungssystem nicht genug Platz für alle findet“.
Leon Schenke, Beauftragter für Inklusion der Landesschülervertretung Hessen

„…jede*r Schüler*in, ungeachtet Herkunft, Beeinträchtigung sexueller Orientierung etc. gute und menschenwürdige Bildung verdient und individuell gefördert werden sollte“.
Elea Schneberger, Bundesdelegierte LandesschülerInnenvertretung Rheinland-Pfalz

„…es normal ist, verschieden zu sein und Heterogenität eine Bereicherung bedeutet.“
Lena Eisele, Lehrerin, abgeordnet ins Hessische Kultusministerium

„…Schule für mich so ein Ort der Begegnung sein kann, in dem alle Akteure/Akteurinnen gemeinsam im Dialog Kompetenzen für das Leben in einer  inklusiven Gesellschaft erlangen können und Platz für individuelle Persönlichkeitsentwicklung ist.“
Dr. Meike Kricke, Projektleiterin Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft

„…jeder Mensch das Recht auf Inklusion hat und die Schulen ein neues inklusives Konzept benötigen.“
Emily Schieferdecker, Landesschülerrat Sachsen-Anhalt

„…ich überzeugt bin, dass die Strukturen, Praktiken und Kultur, die eine gelingende Inklusion (insbesondere in der Institution Schule) benötigt, nur in der Form einer „Schule für Alle“ konstruiert und nachhaltig umgesetzt werden können.“
Barbara Reis, Unabhängige Inklusionsberatung

„…Inklusion einen Systemwandel erfordert und weil ich Bildungsgerechtigkeit und ein gegliedertes Schulsystem nicht zusammen denken kann.“
Ira Schumann, Projektkoordinatorin „Inklusive Offene Ganztagsschulen im Ruhrbistum“ (Caritas)

„…die Trennung von Schüler/innen mit und ohne erhöhten Förderbedarf nicht mehr zeitgemäß und Grund für gesellschaftliche Ausgrenzung und (politische) Unsichtbarkeit von einzelnen Menschen ist.“
Sara Schreiner, FSJlerin Landesschülervertretung Rheinland-Pfalz

„…die Vielfalt in unserer Gesellschaft die Grundlage für ein friedliches Miteinander ist. Wir brauchen alle Potenziale.“
Marion Schlüter, Projektleitung Lernen durch Engagement, Schleswig-Holstein

„…ich es wichtig finde, dass jedes Kind – egal ob mit oder ohne Behinderung, egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund – das gleiche Anrecht auf Bildung hat.“
Noah Wollschläger, Schriftführer, SchülerInnenkammer Hamburg

„…wir alle es wert sind, wertgeschätzt zu werden. Nur wenn wir alle, Institutionen, Schulen, Stiftungen, Politik, Wirtschaft etc. partnerschaftlich arbeiten, können wir dieses Ziel gemeinsam erreichen.“
Silke Petersen-Bukop, Projektarbeit Lernen durch Engagement, Lehrkraft, Seelsorge und Prävention, Schleswig-Holstein

„…Inklusion vorangebracht werden muss. Das Vorhaben meiner Bachelor-Arbeit zu dem Thema „Inklusive Aus- und Fortbildung für multiprofessionelle Schulteams“ solle dazu beitragen.“
Sarah Persicke, wissenschaftliche Begleitung, Studentin an der Medical School Hamburg

„…unser Schulsystem den Schülerinnen und Schülern zu wenig Möglichkeiten zur persönlichen Entfaltung bietet.“
Okan Kaplan, Doktorand

„…ich den Aspekt der Begabungs- und Begabtenförderung für ALLE Schüler mit in das Projekt einbringen möchte.“
Stephanie Schmitt-Bosslet, Dozentin im Bereich Begabungsförderung und Beraterin für inklusive Projekte

„…ich finde, dass das Thema Inklusion in den Köpfen noch nicht überall angekommen ist“.
Ingrid Burow-Hilbig, stellvertretende Schulleiterin im Ruhestand

„…Selbstbestimmung nur in vielfältiger Gemeinschaft gelingt“.
Tilmann Kern, Geschäftsführer Bundesverband der Freien Alternativschulen

„…jedes Kind/jeder Jugendliche ein Schatz ist, der besondere Bedingungen braucht, um glänzen zu können.“
Martina Uhlenkamp, Geschäftsführerin IN VIA Osnabrück e. V.

„Ich engagiere mich für die Teilhabe am Arbeitsleben für alle, weil wir dafür flexible, personenorientierte Modelle zur beruflichen Qualifizierung brauchen!“
Ramona Eck, Mitarbeiterin Projektstelle Inklusion und berufliche Teilhabe

„…in der „Schule für alle“ Grundsteine für eine Gesellschaft gelegt werden, in der jede_r teilhaben und (etwas) geben kann und wertgeschätzt wird.“
Michael Feller, Mitarbeiter Netzwerk Inklusion Freiburg

„…ich ein menschlicheres, inklusiv arbeitendes Schulsystem für alle Kinder bundesweit wünsche.“
Doris Rohde, Sozialökonomin und Beraterin Verbraucherarbeit/Bildung

„…die Lernkultur dieser Schule für die Bildung von Kindern und Jugendlichen geeigneter ist als die tradierten Formen.“
Peter Haas, Freiburger Bündnis „Eine Schule für alle“, ehemaliger Schulleiter einer Förderschule

„…nur in einer Schule für alle wieder alle Lehrkräfte Wertschätzung erfahren und damit der Schulalltag wieder allen Kindern /Schülern gerecht werden kann“.
Oliver Wetz, Projektleiter ALKOR Inklusionsprojekt

„…gut gemachter gemeinsamer Unterricht allen gut tut, so dass Kompetenzen dabei gut erworben, gestärkt und trainiert werden können. “
Martin Stockmann, Projektleiter „Schule für alle“

„ Keine gesellschaftliche Ausgrenzung, jeder kann von jedem etwas lernen, positivere Entwicklung von schwächeren Schülern!“
Marco Diemer, Berufsberater GJB, Fachstelle Inklusion

„…Bildung kein Privileg ist, sondern zeigen soll, dass jeder Mensch die gleichen Perspektiven und Chancen haben soll, und die Vielfalt der Menschen nicht nur anerkannt, sondern auch respektiert und gefördert werden soll.“
Tarek Stucki, Bundesdelegierter Landesschülervertretung Hessen

„…das Leben bunt und vielfältig ist und jedes Kind das Recht hat, an seinem Wohn- und Lebensort diese Vielfalt als Bildungsraum nutzen und gestalten zu können“.
Dr. Susanne Kleber, Referentin für Bildung beim Paritätischen Sachsen

„…alle ein Recht auf Bildung haben, Zukunft immer jetzt ist, Inklusion ein Menschenrecht ist“.
Martina Israel Fischer, Landeselternrat Sachsen, ‚Schule der Zukunft‘

„…kein Kind und kein/e Jugendliche/r (Schüler/in) in ein Sondersystem ausgesondert werden darf, sondern jede/r in Verantwortung füreinander und voneinander lernen kann und soll.“
Ulla Widmer-Rockstroh, Grundschullehrerin aus Berlin i. R., Grundschulverband e. V.

„…ich möchte, dass in einer Schule alle mit allen in ihrer Unterschiedlichkeit miteinander und voneinander leben und lernen“.
Katharina Walter, Projektverantwortliche „Schule für alle“ Süd

„…durch das Netzwerk neue Bildungslandschaften entstehen, wo die Bedürfnisse der Lernenden mehr Raum bekommen.“
Ulrike  Schmidt, wissenschaftliche Begleitung des Projektes „Schule für alle“

„…ich überzeugt bin, dass Bildung für Alle Vielfalt braucht (im Denken und Handeln).“
Ida Mohring, Projektkoordination „Schule für alle“ IN VIA Quakenbrück

„Es meiner Meinung nach gar keine andere Alternative gibt“.
Petra Bröhl, Referentin Junioren-/Selbsthilfearbeit Sozialverband VdK

„…Bildung eines unserer wertvollsten Güter ist, welches persönliche Selbstbestimmung und -entfaltung ermöglicht.“
Prof. Dr. Thorsten Bührmann, wissenschaftliche Begleitung des Projektes „Schule für alle“

„Ich engagiere mich für einen Arbeitsmarkt für alle. Das heißt an den Menschen orientierte Berufsbildung und Beschäftigung („Qualifizierung“). „Gute Schule“ bereitet den Übergang in Beruf und Arbeit vor.“
Harald Ebert, Berufsschulleiter