Unterstützer des Bundesnetzwerks
Prof. Dr. Eia Asen, London

Forderung aus dem Workshop „Schule für alle“ am 25.09.2018

„Die Umsetzung der inklusiven Bildung muss im Nationalen Bildungsrat ein Thema mit höchster Priorität werden!“

Workshop am 17.04.2018

Übung Elevator Pitch
Wie spreche ich politisch Verantwortliche an?

Aktuelles

Bundesnetzwerktreffen am 25.9.2018 – viele Aktionen und aktuelle Anlässe – Zusammenfassung

Gender und Inklusion: Schüler*innen in Rheinland-Pfalz fordern genderneutrale Toiletten

Aktion gute Schule hat 188 prominente Unterstützer*innen gewonnen – Aktion unterstützen

Appell an Fr. Karliczek: „Jetzt inklusive Schulsysteme umsetzen“
Petition online unterzeichnen

Aufklärerisch und beunruhigend: Die aktuelle „Streitschrift Inklusion

Aktive Schüler*innen beim Workshop
„Schule für alle – Menschenrecht und Bildungschance für alle!“

am 25.09.2018 in Frankfurt

„Ich engagiere mich für eine Schule für alle, weil…
„…mir die Inklusion nicht nur in Hamburg wichtig ist, sondern auch auf Bundesebene eine zentrale Rolle spielen soll, damit alle Schüler in ganz Deutschland den gleichen Standard bekommen..“

Liam Zergdjenah, Landesvorsitzender schülerInnenkammer Hamburg

Schule für alle

Wir schaffen ein Netzwerk für eine „Schule für alle“

Gemeinsam für eine „Schule für alle“

Wir brauchen pädagogische Konzepte, die den vielfältigen Voraussetzungen von Kindern und Jugendlichen entsprechen, vor allem auch sozial Benachteiligten und individuell Beeinträchtigten. Mit dem Projekt wollen wir eine breite Bewegung für eine „Schule für alle“ in Gang setzen. Interessierte Schulen werden angeregt, sich auf den Weg zu machen.

Erfolgreiche Modelle sind oft von der Tatkraft einzelner Personen aus dem Bildungs- und Sozialbereich abhängig. Diesen und anderen engagierten Menschen bieten wir eine bundesweite und regionale Vernetzung. Dazu werden wir

  • in Modellregionen Schulen gewinnen, die sich hin zu einer „Schule für alle“ entwickeln wollen
  • im Bundesnetzwerk „Schule für alle“ die Akteure und Akteurinnen aus den Modellregionen und andere engagierte Personen zusammenbringen, um sich gegenseitig zu beraten und zu unterstützen
  • gemeinsam politische Lobbyarbeit betreiben und auf die gesellschaftliche Haltung einwirken